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 Vor der Dorfkirche von Bochum-Stiepel stellten sich die Exkursionsteilnehmer am 6. August zum Erinnerungsfoto.

25. Band der Fitterkiste im Handel!

Nach der Feier des 30jährigen Bestehens im vergangenen Jahr steht dem Heimat- und Geschichtsverein Winterberg in diesem Jahr wieder ein kleines Jubiläum bevor: Mit dem 25. Band der Vereinsschrift „De Fitterkiste“ liefert er auch in diesem Jahr reichlich Lesestoff.

Den Beginn macht ein kirchenbezogener Artikel über die Grönebacher Messdiener auf Heimatfahrt. Infrastrukturelle Themen gibt es über die Frühgeschichte der Kleinbahn Steinhelle-Medebach und eine Wasserleitungsverordnung für Winterberg von 1892. Den Bezug zu den Weltkriegen stellen zwei Abhandlungen über die Ernährungssituation in Elkeringhausen nach dem 2. WK und über Heimatgrüße aus dem oberen Sauerland her. Aus der Waldgeschichte berichten die Aufsätze „Der Schmelzmeister“ und „Biografie einer Buchenregion“. Zeitgeschichte ist in „Hundertjahrfeier der Ruhrquelle 1949“ und „Kinderschützenfest der Herrlohkinder“ zu lesen. Weiter sind Artikel über das „Traurige Ende von Grünen Band“ und die Schützenhallen der Schützenbruderschaft Hildfeld enthalten. „Die Höhendörfer in den Aufzeichnungen des Grafen Casimir“ beleuchtet die Geschichte des ehemals wittgensteinischen Teils vom Stadtgebiet, und ein Bericht über die Einweihung des Nuhne-Ursprungs in Züschen ist ebenso in der Vereinsschrift enthalten. Informatives aus der Vereinsarbeit (Tagesfahrt 2015, Aufstellung Stele Mark Haarfeld, Gedicht zum 30jährigen Jubiläum und Lautdatio zum 90. Geburtstag von Msgr. Dr. Kuhne) rundet den Band ab, der wie üblich auch eine kleine Auswahl Zeitungsartikel und den Wetterbericht enthält.

Die „Fitterkiste“ kann über die Buchhandlungen im Stadtgebiet zum Preis von 12 Euro erworben werden.


Zu Gast im Ruhrpott

Der Heimat- und Geschichtsverein besuchte Bochum 

Sakrales und Bergbaugeschichtliches kennenzulernen war der Zweck der Tagesfahrt am 6. August, zu der etwa 25 Heimatfreunde Richtung Bochum aufbrachen. Das Ruhrgebiet, wirtschaftlich seit dem Kohlebergbau eine Einheit, präsentierte sich bis Ende des 18. Jahrhunderts als Gebiet verschiedener Landesherren, wie die Teilnehmer der Fahrt während der Busfahrt erfuhren.

Dass es im Ruhrgebiet eine reiche Kirchengeschichte gibt, konnte man unter sachkundiger Führung in Bochum-Stiepel erfahren. Zunächst wurden diverse um die Kirche stehende Grabsteine besichtigt, von denen der älteste aus dem Jahr 1600 stammt.

Die Kirche wurde im 12. Jahrhundert als romanische Basilika gebaut und im 15. Jahrhundert als gotische Hallenkirche umgestaltet. Besonderen Eindruck hinterließen bei der Besichtigung die vielfältigen wieder freigelegten Wandmalereien.

Anschließend ging es weiter zum Bergbaumuseum Bochum, wo im Besucherstollen die Arbeit von den Anfängen bis zum volltechnisierten computergestützten Abbau demonstriert. Bei einem Rundgang gab es auch Kuriositäten zu sehen, wie eine Nachbildung von Tobias, dem letzten Grubenpferd.

Nach der Mittagspause gab es noch Gelegenheit, das Museum zu besichtigen, bevor die Reise wieder Richtung Heimat ging.


Zu Besuch im Haus Hövener

Traditionell unternahm der Heimat- und Geschichtsverein Winterberg auch in diesem Jahr eine Nachmittagsexkursion, die ins Haus Hövener in Brilon führte. Das dort untergebrachte Museum geht auf eine Stiftung der letzten Eigentümerin Wilhelmine Hövener zurück.

Unter der Leitung von Winfried Dickel erfuhren die Besucher manch Wissenswertes über die Entstehung des Museums und die Einrichtung sowie viele kleine Anekdoten über die letzte Eigentümerin, die auch einem Teilnehmer der Besichtigung aus seiner Gymnasialzeit in Brilon in bester Erinnerung war.

Neben dem im Haus verbliebenen Inventar hinterließ auch ein interaktives Stadtmodell einen bleibenden Eindruck. Im Anschluss an die Besichtigung stellten sich die Teilnehmer noch auf der Außentreppe des Hauses zum Erinnerungsfoto.


Infostele „Haarfeld“ eingeweiht

Zu den Zielen, die sich der Heimat- und Geschichtsverein Winterberg in den kommenden Jahren vorgenommen hat, zählt die Dokumentation der Wüstungen im Stadtgebiet. Den Anfang machte Haarfeld. Dieser Ort, im Bereich des Ruhrtals Richtung Niedersfeld gelegen, wurde wahrscheinlich im 15. Jahrhundert verlassen. Im Bereich der ehemaligen Siedlung am Zusammenfluss von Berkelbach und Ruhr wurde daher eine Infostele aufgestellt. Aus gegebenem Anlass trafen sich dazu die Teilnehmer des traditonellen Stammtisches vor Ort und stellten sich vor der Stele zum Erinnerungsfoto.


Auf dem Weg von Mollseifen in den Dambach

Auch 2016 setzten der Wittgensteiner Heimatverein und der Heimat- und Geschichtsverein Winterberg ihre Tradition fort, eine gemeinsame Veranstaltung durchzuführen. Dieses Mal war es eine Wanderung, die von Mollseifen entlang der alten Heeresstraße zum Hof Dambach führte.

Geleitet von Bernd Stremmel, dem 2. Vorsitzenden des Wittgensteiner Heimatvereins ging es über den Zwistberg Richtung Siebenahorn. An dieser Stelle befand sich eine mittelalterliche Femegerichtsstätte. Von dort führte die Strecke weiter Richtung Hallohr und am Damberg vorbei in Richtung des 1711 an der Stelle des untergegangenen Ortes Dambach gegründeten gleichnamigen Hofes. Dort stellten sich die Wanderer nach einer wohlverdienten Kaffeepause vor der Kulisse des durch den überregional bekannten Wittgensteiner Baumeister Mannes Riedesel gebauten Wohnhauses zum Erinnerungsfoto.


bitte beachten

Unsere regelmäßigen Veranstaltungen

Zu unseren regelmäßigen Veranstaltungen gehören unsere Stammtische und die Öffnung des Vereinsarchivs

Haben Sie Lust, sich einmal im Monat mit Heimat- und Geschichtsfreunden zu einem gemütlich-lustig-informativen Stelldichein zu treffen? Dann ist unser Stammtisch an jedem ersten Donnerstag im Monat genau das Richtige für Sie!

Haben Sie Interesse an heimatgeschichtlicher Literatur? Möchten Sie unverbindlich auch in alten Werken stöbern und diese evtl. ausleihen? Besitzen Sie Literatur, die Sie nicht (mehr) benötigen, die für uns aber interessant sein könnte? Unser Archiv ist jeden letzten Donnerstag im Monat im Untergeschoß des Rathauses für Sie geöffnet! Aber auch, wenn Sie außerhalb dieser Zeiten kommen möchten: Klaus Gellrich: 02981 - 2029

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